SwissECS 2014

Der SwissECS ist die führende Konferenzen für Energie- und Klimafragen in der Schweiz. Jährlich nehmen über 600 Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien am aktiven Wissensaustausch zu Energie- und Klimathemen teil. In unterschiedlichen Modulen wie Keynote-Referate, Innovation-Kurzvorträge, Breakout-Sessions sowie Networking-Pausen werden die Teilnehmenden für die aktuelle Energie- und Klimaproblematik sensibilisiert. An der diesjährigen Konferenz vom 3./4. September 2014 stehen innovative Technologien, konkrete Lösungen und globale Benchmarks in der Energie- und Umwelttechnik im Vordergrund. Der SwissECS ist eine Weiterentwicklung des Nationalen Klimaforums welches von 2007 bis 2011 jährlich in Thun durchgeführt wurde. Seit 2012 findet der Swiss Energy and Climate Summit jeweils im September in Bern statt.

Merkmale des SwissECS

Am Swiss Energy and Climate Summit werden Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft zusammengeführt, um den Wissenstransfair zu Energie- und Klimathemen zu beschleunigen. Der hohe Anteil an Entscheidungsträgern an der Energie- und Klimakonferenz ist in der Schweiz einzigartig. Durch den hohen Anteil an Vertreterinnen und Vertretern aus der Wirtschaft ist der SwissECS, insbesondere für Jungunternehmen, welche neuste Technologien und Produkte präsentieren wollen, sehr attraktiv.

  • Konferenz für Entscheidungsträger (75% der Teilnehmenden auf C-Level)
  • Nationale sowie Internationale Top Keynote-Referenten
  • Einzigartige Networking-Gelegenheit in der Energie- und Klimabranche
  • Förderung von Schweizer Technologien/Jungunternehmen in der Energie- und Umwelttechnik

Thematische Schwerpunkte am SwissECS 2014:

  • Low Carbon Culture
  • Energieeffizienz
  • Energie-Speicherung
  • Super Grids
  • IPCC Synthesis Report
  • Mobilität
  • Gebäudetechnik
  • Ressourcen

Zielgruppen, Herkunft der Teilnehmer 2013

Rund 75% der Teilnehmenden stammen aus dem höheren Kader von Unternehmen oder Verwaltungen. Der SwissECS ist eine Plattform für Entscheidungsträger und grenzt sich hierbei klar von anderen Energie- und Klimaveranstaltungen ab. 10% der Teilnehmer sind aus der Wissenschaft, 10% stammen aus der Politik und rund 5% der Teilnehmenden werden von Journalisten vertreten.



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