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Schlusswort von Ueli Winzenried

Schlusswort von Ueli Winzenried
Zum Schluss gehörte die Bühne nochmals dem Präsidenten des SwissECS, welcher noch kurz ein Fazit zu den drei vergangenen Tagen zog und den gesamten Summit nochmals Revue passieren liess.

Sehr viele spannende Diskussionen, hochstehende Referate, innovative Ideen, energiegeladene Projekte&Initiativen und hoffnungsvolle Zukunftsperspektiven durften wir hören, sehen und erleben.

Wir bedanken uns für das Interesse und die Aufmerksamkeit, verabschieden uns an dieser Stelle von Ihnen und freuen uns auf weitere Events solcher Art.












Keynote: Guy Kawasaki - The Art of Innovation

Keynote: Guy Kawasaki - The Art of Innovation
Guy Kawasaki ist der Mitbegründer von Alltop. com, einem Online-Magazin für die beliebtesten Themen im Web, und Gründungspartner bei Garage Technology Ventures. Er gilt im Silicon Valley als einer der innovativsten Köpfe. Guy Kawasaki war unter Steve Jobs zweimal mehrere Jahre «Chef Evangelist» bei Apple. Er ist zudem Autor von mehreren Büchern wie «Reality Check», «Selling the Dream» und «The Macintosh Way». Kawasaki besitzt einen BA der Standford Universität sowie einen MBA der Universität von Kalifornien, Los Angeles.















Interview: Alexander Tschäppät

Interview: Alexander Tschäppät
Alexander Tschäppät studierte Rechtswissenschaften an der Universität Bern und schloss 1979 das Staatsexamen zum Bernischen Fürsprecher ab. Danach war er während 18 Jahre Gerichtspräsident im Gerichtskreis der Stadt Bern. 2001 wurde er in den Gemeinderat der Stadt Bern gewählt und war zuvor von 1991 bis 2003 im Nationalrat als Vertreter der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz. Seit dem 1. Mai 2005 ist Alexander Tschäppät Stadtpräsident von Bern und seit Dezember 2011 erneut im Parlament als Nationalrat der SP vertreten.















Elevator Pitches

Elevator Pitches
3 weitere interessante Pitches zu den folgenden Themen:

Elevator-Pitch 4
Thermo-Power : Wie thermoelektrische Generatoren aus Ab- wärme Elektrizität erzeugen und dadurch die Energieeffizienz erhöhen.

Elevator-Pitch 5
Innovation Gebäudeisolation: Der Empa-Hochleistungsdämmputz dämmt 3-mal besser als herkömmlicher Dämmputz und ermöglicht es, Gebäude zu sanieren, ohne deren Äusseres zu verändern.

Elevator-Pitch 6
Brennstoffzelle – Next Generation: Wie die nächste Generation der Brennstoff zelle aussehen wird und ob eine Markteinführung möglich ist.








Podium: Erfolgsfaktoren für eine innovative und nachhaltige Schweizer Wirtschaft

Podium: Erfolgsfaktoren für eine innovative und nachhaltige Schweizer Wirtschaft
Im aktuellen Innovation Union Scoreboard der Europäischen Kommission ist die Schweiz nach wie vor die Nr. 1 in Europa. Wir haben und erhalten aber insbesondere im Bereich der innovativen Energie- und Umwelttech- nologien grosse internationale Konkurrenz. Während Nischenmärkte oft erfolgreich besetzt werden, verlieren wir die führenden Positionen bei Massenprodukten durch hohe Produktionskosten oft sehr schnell. Sind die Forschungs- und Unterstützungsgelder auf Projekte zu fokus- sieren, die mit dem Produktionsstandort Schweiz spezialisierte Nischen- märkte ansprechen oder die Patente und Lizenzen generieren, mit denen der mit internationalen Partnern Wertschöpfung generiert werden kann?















Keynote: Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch - Die Wachstums- und Innovationspolitik 2015

Keynote: Marie-Gabrielle Ineichen-Fleisch - Die Wachstums- und Innovationspolitik 2015
Staatssekretärin Marie-Gabrielle Ineichen- Fleisch, Fürsprecherin, ist seit April 2011 Direktorin des SECO. Sie studierte Rechtswissenschaften in Bern und erlangte 1989 ein MBA des INSEAD (Fontainebleau, F). Vor der Ernennung zur Staatssekretärin war sie Leiterin des Bereichs Welthandel im SECO und arbeitete 1992/93 bei der Weltbank in Washington D.C. als Assistentin des schweizerischen Exekutivdirektors.


















Elevator Pitches

Elevator Pitches
Drei interessante Pitches zu folgenden Themen:

Elevator-Pitch 1 - Dr. Erich Rütsche
Die Batterie der Zukunft: Wie mit einer Batterieladung für Elektroautos eine Reichweite von bis zu 500 Meilen erreicht werden soll.

Elevator-Pitch 2 - Dr. Nicola Ferralis
3D-Fotovoltaik: Die 3D-Fotovoltaik-Technik des Massachusetts Institute of Technology (MIT).

Elevator-Pitch 3 - Prof. Christian Ludwig
Treibstoff aus Algen: Wie aus Algen ein synthetischer Treibstoff entsteht – SunChem – ein vielversprechendes Projekt.











Benchmark III: Dr. Brian J. Walker - Outlook of the Future

Benchmark III: Dr. Brian J. Walker - Outlook of the Future
Brian J. Walker studierte Chemie an der Cornell Universität in den Vereinigten Staaten und absolvierte anschliessend ein PhD-Studiengang am Massachusetts Institute of Technology. Seit 2011 ist er am Cavendish Laboratory in der Optoelectronics Group als Postdoc tätig, welche die Halbleitereigenschaften einer neuen Klasse von Polymer-Fotovoltaik-Dioden untersuchen. Mit einem Wirkungsgrad von 44% haben die Forscher des Cavendish Laboratory einen Benchmark im Bereich der Fotovoltaik erzielt.
















Benchmark II: Rudolf Güdel - Schweizer Innovationskraft für eine moderne Mobilität

Benchmark II: Rudolf Güdel - Schweizer Innovationskraft für eine moderne Mobilität
Im Bereich der Elektromobilität gibt es einige vielversprechende Projekte. Die Firma Güdel spielt beim «Elektrotankstellen-Projekt» von Better Place in Israel und Dänemark eine zentrale Rolle. Sie sorgt dafür, dass der Austausch der leeren Akkumulatoren der Elektrofahrzeuge nur Sekunden dauert und voll- automatisch erfolgt.



















Benchmark I: Dr. Dieter Bambauer - Das Engagement für Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor

Benchmark I: Dr. Dieter Bambauer - Das Engagement für Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor
Die Schweizerische Post setzt in ihrer Nachhaltigkeitsstrategie gezielt einen Handlungsschwerpunkt auf den Klimaschutz und Energiethemen. Durch konsequentes Ausschöpfen von Effizienzpotenzialen senkt sie die Energiekosten. Zudem investiert die Post in neue Technologien und erneuerbare Energien. Welche Vorteile und Benchmarks in den Bereichen Ökonomie, Ökologie und Image geschaffen werden, wird anhand von ausgewählten Beispielen aus der Praxis aufgezeigt

















Keynote: Prof. Jochen Kreusel - Technologien für die Energiezukunft

Keynote: Prof. Patrick Aebischer - Bildung, wichtigster CH-Rohstoff

Keynote: Prof. Patrick Aebischer - Bildung, wichtigster CH-Rohstoff
Patrick Aebischer studierte Medizin und Neurowissenschaften an den Universitäten Freiburg und Genf. Von 1984 bis 1992 war er Professor für Neurowissenschaften sowie für Biomaterial und künstliche Organe der Brown University (USA). 1992 kehrte er in die Schweiz zurück und wurde Leiter der Division Autonome de Recherche Chirurgicale und des Centre de Thérapie Génique (DARC) in Lausanne. 1999 wurde er vom Bundesrat zum Präsidenten der ETH Lausanne (EPFL) ernannt. In den USA und in der Schweiz ist er Mitglied mehrerer Wissenschaftsgremien. Er hat zudem drei Start-ups im Biotechnologiesektor mitgegründet.














Gerhard Schröder - Geopolitische Aspekte zum Thema Energieversorung

Gerhard Schröder - Geopolitische Aspekte zum Thema Energieversorung
Der SPD-Politiker und Rechtsanwalt Schröder stellte von 1998 bis 2005 den siebten Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Nach 16-jähriger CDU-Regierung stand er mit seiner Koalition aus SPD und GRÜNEN für einen politischen Neuanfang mit sozialen Reformen. Aus der rot-grünen Koalition gehen der Atomausstieg und die Ökosteuer hervor. Nach dem Ende seiner politischen Karriere wechselte er in die Wirtschaft. Seit 2005 ist Gerhard Schröder Aufsichtsrat der Firma Nord Stream AG und hält unzählige Beraterfunktionen inne.















Panel: Finanzierung von Innovationen im Energie- und Umweltbereich

Panel: Finanzierung von Innovationen im Energie- und Umweltbereich
Auf den internationalen Märkten ist bezüglich Anlagen im Nachhaltigkeitsbereich eine grosse Ernüchterung zu spüren. Diese Umstände machen es für die KMU sehr anspruchsvoll, ihre Wachstumspläne zu finanzieren, auch wenn die neuen Produkte und Innovationen auf die zukunftsträchtigen nachhaltigen Märkte.



















Awards: Prämierung Energiespar - Spots

Awards: Prämierung Energiespar - Spots
Der Energiespar-Spot Wettbewerb hat zum Ziel, Schüler, Lehrlinge und Studenten zum Thema Klimaschutz, Energie sparen und Nachhaltigkeit zu sensibilisieren. Daraus sollen viele attraktive, kreative und nachhaltige Energiespar-Spots entstehen. In einem Team mit max. drei Teilnehmern wird der Kreativität der Schülerinnen und Schüler keine Grenzen gesetzt.

Anlässlich des Energy Forums fand die Preisverleihung statt.